MMC Papierlose Fertigung

Dokumente elektronisch weiterreichen

Beim Modul MMC Papierlose Fertigung ist der Name Programm: Ziel ist es, jegliches Papier aus der Fertigung zu verbannen. Papierdokumente und Kopien sind aufwändig und eine große Fehlerquelle.

Das Anfertigen der papiergestützten Dokumente, der Transport innerhalb des Unternehmens, die spätere Ablage und das dazugehörige Suchen sind extrem zeitaufwändig und produktivitätsraubend. Das lässt sich vermeiden, indem man die Papiere digital zur Verfügung stellt.

Alle Arbeiten mit den gleichen Dokumenten

Mit der „Papierlosen Fertigung“ werden die Dokumente auf elektronischem Weg „weitergereicht“. Sie sparen bares Geld und wertvolle Zeit – die Papier- und Tonerkosten reduzieren sich und das Personal kann sich auf die eigentlichen Aufgaben konzentrieren.

Verschiedenste Dokumentarten möglich

Ein Dokument muss nicht immer nur eine Liste sein. Auch Handnotizen, Zeichnungen, Skizzen oder was sonst bei Ihnen anfällt. Die Papierlose Fertigung kann mit allem umgehen, nicht nur mit industrialisierten Standards. Sie können damit wirklich alle Werkstattaufgaben digital abbilden und durchgängig alle Prozesse steuern, unabhängig davon wo die Dokumente herkommen und wie diese aussehen.

Einmaligkeit von Dokumenten verhindert Redundanz

Jedes Dokument gibt es bei der papierlosen Fertigung nur einmal und digital. Zeitaufwändiges Kopieren wird unnötig. Die Gefahr durch ungewollte oder falsche Duplikate ist gebannt. Sie gewinnen dadurch eine strukturierte Ordnung und einen perfekten Überblick über Ihre Fertigungsunterlagen.

Ein und dasselbe Dokument kann selbstverständlich zeitgleich von mehreren Mitarbeitern betrachtet werden. Dokumente müssen nicht mehr auseinandergerissen oder vervielfältig werden, um sie mehreren Mitarbeitern zugänglich zu machen. Sie stellen damit sicher, dass die Dokumente zusammenbleiben und immer aktuell sind.

Änderungen werden sofort allen zugänglich gemacht

Änderungen ergeben sich im Tagesgeschäft ständig. Durch das direkte Auschecken und Ändern von Dokumenten kann bis hinunter in die Werkstatt eine Änderung sofort dokumentiert werden und ist für alle sichtbar. Mit diesem einfachen Tool bekommen Sie Änderungen im Produktionsprozess sofort mit und dokumentieren diese zentral.

Einfachste Dokumentenerstellung mittels PDF-Technologie

Mit einem speziellen Prozess kann eine PDF automatisch erkannt und zugeordnet werden. Die Dokumente in der Papierlosen Fertigung können somit auf einfachstem und schnellstem Wege erzeugt werden. Der Aufwand für Ihre Mitarbeiter, Dokumente papierlos zu machen, reduziert sich so auf ein Minimum.

Verschiedenste Dokumentarten möglich

Ein Dokument muss nicht immer nur eine Liste sein. Auch Handnotizen, Zeichnungen, Skizzen oder was sonst bei Ihnen anfällt. Die Papierlose Fertigung kann mit allem umgehen, nicht nur mit industrialisierten Standards. Sie können damit wirklich alle Werkstattaufgaben digital abbilden und durchgängig alle Prozesse steuern, unabhängig davon wo die Dokumente herkommen und wie diese aussehen.

Einmaligkeit von Dokumenten verhindert Redundanz

Jedes Dokument gibt es bei der papierlosen Fertigung nur einmal und digital. Zeitaufwändiges Kopieren wird unnötig. Die Gefahr durch ungewollte oder falsche Duplikate ist gebannt. Sie gewinnen dadurch eine strukturierte Ordnung und einen perfekten Überblick über Ihre Fertigungsunterlagen.

Ein und dasselbe Dokument kann selbstverständlich zeitgleich von mehreren Mitarbeitern betrachtet werden. Dokumente müssen nicht mehr auseinandergerissen oder vervielfältig werden, um sie mehreren Mitarbeitern zugänglich zu machen. Sie stellen damit sicher, dass die Dokumente zusammenbleiben und immer aktuell sind.

Einmaligkeit von Dokumenten verhindert Redundanz

Jedes Dokument gibt es bei der papierlosen Fertigung nur einmal und digital. Zeitaufwändiges Kopieren wird unnötig. Die Gefahr durch ungewollte oder falsche Duplikate ist gebannt. Sie gewinnen dadurch eine strukturierte Ordnung und einen perfekten Überblick über Ihre Fertigungsunterlagen.

Ein und dasselbe Dokument kann selbstverständlich zeitgleich von mehreren Mitarbeitern betrachtet werden. Dokumente müssen nicht mehr auseinandergerissen oder vervielfältig werden, um sie mehreren Mitarbeitern zugänglich zu machen. Sie stellen damit sicher, dass die Dokumente zusammenbleiben und immer aktuell sind.

Änderungen werden sofort allen zugänglich gemacht

Änderungen ergeben sich im Tagesgeschäft ständig. Durch das direkte Auschecken und Ändern von Dokumenten kann bis hinunter in die Werkstatt eine Änderung sofort dokumentiert werden und ist für alle sichtbar. Mit diesem einfachen Tool bekommen Sie Änderungen im Produktionsprozess sofort mit und dokumentieren diese zentral.

Einfachste Dokumentenerstellung mittels PDF-Technologie

Mit einem speziellen Prozess kann eine PDF automatisch erkannt und zugeordnet werden. Die Dokumente in der Papierlosen Fertigung können somit auf einfachstem und schnellstem Wege erzeugt werden. Der Aufwand für Ihre Mitarbeiter, Dokumente papierlos zu machen, reduziert sich so auf ein Minimum.

Verschiedenste Dokumentarten möglich

Ein Dokument muss nicht immer nur eine Liste sein. Auch Handnotizen, Zeichnungen, Skizzen oder was sonst bei Ihnen anfällt. Die Papierlose Fertigung kann mit allem umgehen, nicht nur mit industrialisierten Standards. Sie können damit wirklich alle Werkstattaufgaben digital abbilden und durchgängig alle Prozesse steuern, unabhängig davon wo die Dokumente herkommen und wie diese aussehen.

Änderungen werden sofort allen zugänglich gemacht

Änderungen ergeben sich im Tagesgeschäft ständig. Durch das direkte Auschecken und Ändern von Dokumenten kann bis hinunter in die Werkstatt eine Änderung sofort dokumentiert werden und ist für alle sichtbar. Mit diesem einfachen Tool bekommen Sie Änderungen im Produktionsprozess sofort mit und dokumentieren diese zentral.

Einfachste Dokumentenerstellung mittels PDF-Technologie

Mit einem speziellen Prozess kann eine PDF automatisch erkannt und zugeordnet werden. Die Dokumente in der Papierlosen Fertigung können somit auf einfachstem und schnellstem Wege erzeugt werden. Der Aufwand für Ihre Mitarbeiter, Dokumente papierlos zu machen, reduziert sich so auf ein Minimum.

Der „Meistermodus“ sorgt für den nötigen Durchblick der Führungskräfte

Direkt in die Software MMC integriert, ist der so genannte Meistermodus. Dort können berechtigte Mitarbeiter die Dokumente den einzelnen Mitarbeitern zuordnen. Es gibt für alle Dokumente einen zentralen Speicherort. Die Suche und das Merken verschiedener Ablageorte sind vorbei. Der Schulungsaufwand für Ihre Mitarbeiter reduziert sich auf wenige Stunden und das einfache Arbeiten führt zu einer hohen Akzeptanz.

Neue Dokumente werden hervorgehoben: Das sorgt für Überblick

Im Meistermodus werden neue Dokumente optisch hervorgehoben und sind so sofort sichtbar. Das Führungspersonal bekommt einen schnellen Überblick über Neues. Ihre Mitarbeiter sind stets auf dem aktuellen Stand und können auch Zwischenaufgaben schnell bearbeiten.

Modernste Such- und Filterfunktionen erleichtern die Arbeit

Behalten Sie den Überblick und bleiben Sie informiert: Dank modernster Programmiertechnologie gibt es viele Such- und Filterfunktionalitäten. Je nach Anwendungsfall können so unterschiedlichste Darstellungen genutzt werden.

Bildung von Abteilungen: Luft nach oben für größere Unternehmen

Auch in großen Betrieben kann durch die Bildung von Abteilungen der Überblick behalten werden. Große Produktionen lassen sich so in logische Gruppen aufteilen. Seien Sie sich sicher, dass sie mit Ihrer Investition auch für das Wachstum Ihres Unternehmens gut vorbereitet sind.

Ein und dasselbe Dokument kann auch in verschiedenen Abteilungen verwendet werden. So kann beispielsweise eine Fertigungszeichnung unterschiedlichsten Abteilungen zugeordnet werden. Trotz größerer Strukturen behält die Führungsebene einen strukturierten Überblick und unterbindet an dieser Stelle redundante Dokumente mit falschen Informationen.

Fertigungsdokumente verteilen und damit arbeiten

Es dreht sich alles um die Fertigungsdokumente. Diese werden an zentraler Stelle auftragsbezogen erstellt und können einem oder mehreren Mitarbeitern zugeordnet werden. Diese sehen die Dokumente digital auf Ihrem Werkstatt-Terminal und können direkt damit arbeiten.

Zeiterfassung quasi geschenkt

Durch Öffnen eines Dokumentes, das immer auftragsbezogen ist, wird parallel die Zeiterfassung gestartet. Ohne weiteres Zutun sammeln Sie wertvolle Informationen. Sie erhalten ohne zusätzlichen Mehraufwand Ihre Fertigungszeiten.

Unterbrechungen leicht möglich

Jeder muss einmal Pause machen oder wird unterbrochen. Mit einem Klick auf den „Pause-Knopf“ wird die Zeiterfassung kurz unterbrochen, der ganze Auftrag oder das Dokument muss nicht „ausgebucht“ werden. Durch die einfache Bedienung ist die Zeiterfassung für Sie und Ihre Mitarbeiter ein Kinderspiel.

Direkte Rückmeldung aus der Fertigung

Auch Rückmeldungen aus der Fertigung sind so auf einfachste Weise möglich. Es werden keine Papierdokumente mehrfach kopiert, auf den Kopien Änderungen vorgenommen und nicht weiter kommuniziert, sondern alle Mitarbeiter arbeiten an einem Dokument. Das spart Zeit und vermeidet Fehler!

Touch-Terminals in der Werkstatt

Touch-Terminals in der Werkstatt sind der Ort, an dem die Mitarbeiter Ihre Dokumente wiederfinden. Dabei können gleich mehrere Mitarbeiter komfortabel mit einem Terminal arbeiten. Ein spezieller Kioskmodus sorgt dafür, dass auch nur die Programme geöffnet werden können, die gewünscht sind.

Neue Dokumente werden hervorgehoben: Da weiß jeder gleich Bescheid

Neue Dokumente werden dem Mitarbeiter an seinem Terminal direkt angezeigt. Wenn neue Dokumente und damit neue Arbeit hinzukommt, sieht er das sofort. Jeder Mitarbeiter ist selbst informiert was anliegt und auch anfallende „Zwischendurch-Aufgaben“ lassen sich sofort einflechten und abarbeiten.

Der Kioskmodus sorgt dafür, dass die Mitarbeiter das tun was sie sollen

Das Terminal wird im so genannten „Kioskmodus“ betrieben. Wenn das Terminal eingeschaltet wird ist kein Passwort für das Betriebssystem einzugeben, das Programm startet ohne PC Kenntnisse von alleine. Am Terminal können keine anderen Programme gestartet werden. Sie erhalten die Gewissheit, dass sich Ihre Mitarbeiter am Terminal ausschließlich mit den zugewiesenen Dokumenten und Aufgaben beschäftigen.

Wenn doch einmal spezielle Software, Funktionalitäten oder Dokumente aufgerufen werden sollen, können frei programmierbare Bedienelemente auf den Terminals eingerichtet werden. So können beispielsweise Herstellerkataloge oder andere Software am Terminal mitgenutzt werden. Ihre Mitarbeiter starten so nur Dinge, welche Sie explizit wünschen.

Einfachste Standardhardware sorgen für minimale Investitionskosten

Der Werkstattmodus, also das Terminal, läuft auf jedem handelsüblichen PC, ab Windows 7. Es ist keine teure Spezialhardware notwendig. Dadurch sparen Sie bei der Erstinvestition bares Geld und setzen auf Standardlösungen.

Mehrere Mitarbeiter können mit einem Terminal arbeiten

Nicht jeder Mitarbeiter benötigt sein eigenes Terminal. Denn an einem Terminal können gleichzeitig und doch sehr übersichtlich mehrere Mitarbeiter angemeldet sein. Die Investitionskosten und der Platzbedarf reduzieren sich dadurch enorm.

Touch-Screen-Fähigkeit schafft Platz für Wichtiges

Um die Werkstatt nicht zu stark mit EDV-Technik zu belasten, ist das Terminal per Touch-Screen zu bedienen; auf Maus und Tastatur kann komplett verzichtet werden. Auf Ihren Arbeitsplätzen bleibt Platz für das wirklich Notwendige.

Wenn ein Dokument fertig ist, kann der Mitarbeiter es selbst entfernen und „fertigmelden“. So hat er hat nur die Dokumente an seinem Arbeitsplatz, die er wirklich benötigt. Ihre Produktion wird um Welten produktiver, da die Suche nach den richtigen Dokumenten und das zurückbringen bearbeiteter Dokumente komplett entfällt.

Professionelle Wartung auch aus der Ferne

Updates der Software werden auf den Terminals spätestens beim nächsten Neustart selbstständig installiert. Der Wartungsaufwand auf Ihren Terminals reduziert sich extrem. So bleibt auch der Unterhalt und Support für Sie überschaubar.

Terminals können automatisiert oder aus der Ferne gestartet und gewartet werden. So ist das Terminal immer einsatzbereit. Die Wartezeit, beispielsweise durch Startvorgänge wird so eliminiert.

Touch-Terminals in der Werkstatt

Touch-Terminals in der Werkstatt sind der Ort, an dem die Mitarbeiter Ihre Dokumente wiederfinden. Dabei können gleich mehrere Mitarbeiter komfortabel mit einem Terminal arbeiten. Ein spezieller Kioskmodus sorgt dafür, dass auch nur die Programme geöffnet werden können, die gewünscht sind.

Der Kioskmodus sorgt dafür, dass die Mitarbeiter das tun was sie sollen

Das Terminal wird im so genannten „Kioskmodus“ betrieben. Wenn das Terminal eingeschaltet wird ist kein Passwort für das Betriebssystem einzugeben, das Programm startet ohne PC Kenntnisse von alleine. Am Terminal können keine anderen Programme gestartet werden. Sie erhalten die Gewissheit, dass sich Ihre Mitarbeiter am Terminal ausschließlich mit den zugewiesenen Dokumenten und Aufgaben beschäftigen.

Wenn doch einmal spezielle Software, Funktionalitäten oder Dokumente aufgerufen werden sollen, können frei programmierbare Bedienelemente auf den Terminals eingerichtet werden. So können beispielsweise Herstellerkataloge oder andere Software am Terminal mitgenutzt werden. Ihre Mitarbeiter starten so nur Dinge, welche Sie explizit wünschen.

Neue Dokumente werden hervorgehoben: Da weiß jeder gleich Bescheid

Neue Dokumente werden dem Mitarbeiter an seinem Terminal direkt angezeigt. Wenn neue Dokumente und damit neue Arbeit hinzukommt, sieht er das sofort. Jeder Mitarbeiter ist selbst informiert was anliegt und auch anfallende „Zwischendurch-Aufgaben“ lassen sich sofort einflechten und abarbeiten.

Einfachste Standardhardware sorgen für minimale Investitionskosten

Der Werkstattmodus, also das Terminal, läuft auf jedem handelsüblichen PC, ab Windows 7. Es ist keine teure Spezialhardware notwendig. Dadurch sparen Sie bei der Erstinvestition bares Geld und setzen auf Standardlösungen.

Touch-Terminals in der Werkstatt

Touch-Terminals in der Werkstatt sind der Ort, an dem die Mitarbeiter Ihre Dokumente wiederfinden. Dabei können gleich mehrere Mitarbeiter komfortabel mit einem Terminal arbeiten. Ein spezieller Kioskmodus sorgt dafür, dass auch nur die Programme geöffnet werden können, die gewünscht sind.

Der Kioskmodus sorgt dafür, dass die Mitarbeiter das tun was sie sollen

Das Terminal wird im so genannten „Kioskmodus“ betrieben. Wenn das Terminal eingeschaltet wird ist kein Passwort für das Betriebssystem einzugeben, das Programm startet ohne PC Kenntnisse von alleine. Am Terminal können keine anderen Programme gestartet werden. Sie erhalten die Gewissheit, dass sich Ihre Mitarbeiter am Terminal ausschließlich mit den zugewiesenen Dokumenten und Aufgaben beschäftigen.

Wenn doch einmal spezielle Software, Funktionalitäten oder Dokumente aufgerufen werden sollen, können frei programmierbare Bedienelemente auf den Terminals eingerichtet werden. So können beispielsweise Herstellerkataloge oder andere Software am Terminal mitgenutzt werden. Ihre Mitarbeiter starten so nur Dinge, welche Sie explizit wünschen.

Mehrere Mitarbeiter können mit einem Terminal arbeiten

Nicht jeder Mitarbeiter benötigt sein eigenes Terminal. Denn an einem Terminal können gleichzeitig und doch sehr übersichtlich mehrere Mitarbeiter angemeldet sein. Die Investitionskosten und der Platzbedarf reduzieren sich dadurch enorm.

Touch-Screen-Fähigkeit schafft Platz für Wichtiges

Um die Werkstatt nicht zu stark mit EDV-Technik zu belasten, ist das Terminal per Touch-Screen zu bedienen; auf Maus und Tastatur kann komplett verzichtet werden. Auf Ihren Arbeitsplätzen bleibt Platz für das wirklich Notwendige.

Wenn ein Dokument fertig ist, kann der Mitarbeiter es selbst entfernen und „fertigmelden“. So hat er hat nur die Dokumente an seinem Arbeitsplatz, die er wirklich benötigt. Ihre Produktion wird um Welten produktiver, da die Suche nach den richtigen Dokumenten und das zurückbringen bearbeiteter Dokumente komplett entfällt.

Professionelle Wartung auch aus der Ferne

Updates der Software werden auf den Terminals spätestens beim nächsten Neustart selbstständig installiert. Der Wartungsaufwand auf Ihren Terminals reduziert sich extrem. So bleibt auch der Unterhalt und Support für Sie überschaubar.

Terminals können automatisiert oder aus der Ferne gestartet und gewartet werden. So ist das Terminal immer einsatzbereit. Die Wartezeit, beispielsweise durch Startvorgänge wird so eliminiert.

Neue Dokumente werden hervorgehoben: Da weiß jeder gleich Bescheid

Neue Dokumente werden dem Mitarbeiter an seinem Terminal direkt angezeigt. Wenn neue Dokumente und damit neue Arbeit hinzukommt, sieht er das sofort. Jeder Mitarbeiter ist selbst informiert was anliegt und auch anfallende „Zwischendurch-Aufgaben“ lassen sich sofort einflechten und abarbeiten.

Einfachste Standardhardware sorgen für minimale Investitionskosten

Der Werkstattmodus, also das Terminal, läuft auf jedem handelsüblichen PC, ab Windows 7. Es ist keine teure Spezialhardware notwendig. Dadurch sparen Sie bei der Erstinvestition bares Geld und setzen auf Standardlösungen.

Mehrere Mitarbeiter können mit einem Terminal arbeiten

Nicht jeder Mitarbeiter benötigt sein eigenes Terminal. Denn an einem Terminal können gleichzeitig und doch sehr übersichtlich mehrere Mitarbeiter angemeldet sein. Die Investitionskosten und der Platzbedarf reduzieren sich dadurch enorm.

Touch-Screen-Fähigkeit schafft Platz für Wichtiges

Um die Werkstatt nicht zu stark mit EDV-Technik zu belasten, ist das Terminal per Touch-Screen zu bedienen; auf Maus und Tastatur kann komplett verzichtet werden. Auf Ihren Arbeitsplätzen bleibt Platz für das wirklich Notwendige.

Wenn ein Dokument fertig ist, kann der Mitarbeiter es selbst entfernen und „fertigmelden“. So hat er hat nur die Dokumente an seinem Arbeitsplatz, die er wirklich benötigt. Ihre Produktion wird um Welten produktiver, da die Suche nach den richtigen Dokumenten und das zurückbringen bearbeiteter Dokumente komplett entfällt.

Professionelle Wartung auch aus der Ferne

Updates der Software werden auf den Terminals spätestens beim nächsten Neustart selbstständig installiert. Der Wartungsaufwand auf Ihren Terminals reduziert sich extrem. So bleibt auch der Unterhalt und Support für Sie überschaubar.

Terminals können automatisiert oder aus der Ferne gestartet und gewartet werden. So ist das Terminal immer einsatzbereit. Die Wartezeit, beispielsweise durch Startvorgänge wird so eliminiert.

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